Das Töpferei – Handwerk
Töpfern ist er Erstellung eines Objektes aus Ton und beschreibt das Formen von Tongefäßen. Der Töpfer ist die Person, die mittels Töpfern unterschiedliche Objekte, wie Gefäße Geschirre, Vasen, oder Dosen erstellt. Hingegen die Töpferei ist der Ort, an dem das Gefäß produziert wird. Töpfern ist somit die Erstellung von Keramiken durch einen Töpfer. Mögliche Techniken in der Töpferei sind: Töpfern mittels einer Drehscheibe oder die Aufbaukeramik. Bei ersterer wird ein Gefäß auf einer Töpferscheibe vom Töpfer von hand geformt, indem er einen Kluppen Ton auf der Scheibe zentriert und diesen dann zu einem Objekt auszieht.
Bei der Aufbaukeramik arbeitet der Töpfer ohne maschinellen Einsatz und setzt Wülste oder Fladen zusammen, die er dann glattstreicht. Die Keramik wird anschließend getrocknet und dann gebrannt. Dadurch wird die Keramik hart, stabil und wasserdicht. Zuvor kann die Oberfläche der Keramik unterschiedlich behandelt werden. Sie wird glasiert, poliert oder mittels speziellen Brenntechniken (Schmauchbrand oder Raku Brand) veredelt.
Handwerk | Comment (1)Einladungskarten
Einladungskarten stellen eine Bewerbung an einen Gast dar, die um eine Teilnahme bitten.
Zu zahlreichen Anlässen wie Kindergeburtstagen, Hochzeiten, Geburtstagsfeiern und Parties werden Einladungskarten verschickt. Je nach Anlass sind unterschiedlich Anforderungen an eine Einladungskarte zu stellen.
Einerseits sollte die Karte entsprechend des Anlasses ansprechend gestaltet sein, andererseits sollten alle notwenidgen Informationen darin enthalten sein, die ein Gast zur Teilnahme an der Festlichkeit benötigt. So sollte vor allem der Ort und der Zeitpunkt der Feier genannt werden. Wenn auswärtige Gäste erwartet werden, so ist eine Beschreibung der Anfahrt oder besser noch eine Anfahrtsskizze sehr hilfreich.
Für Kindergeburtstage sollte man auf die potentiellen Bedenken von Eltern Rücksicht nehmen und eine Betreuungsperson benennen und explizit das geplante Tagesprogramm in der Einladungskarte aufführen, so dass sich die Kinder auch entsprechende Kinderschuhe tragen.
Linoldruck – eine geschichtliche Einordnung
Das Kunsthandwerk des Linoldruck stand lange Zeit im Schatten des traditionsreicheren Holzschnitts. Es brauchte große Meister wie beispielsweise Pablo Picasso oder Henri Matisse, die bewiesen, dass ein Linolschnitt den höchsten künstlerischen Ansprüchen genügen kann.
Markante Umrisslinien und satte Texturen lassen ihn in der heutigen Zeit eine Wiedergeburt erleben. Erstaunlich dabei ist, dass solch gewöhnlicher Fußbodenbelag eine magische Anziehungskraft auf verschiedenste Künstler auszuüben scheint. Wurden im ausgehenden 18. Jahrhundert die heute noch beliebten Solnhofener Platten für die ersten lithografischen Experimente genutzt, so sollte etwa 100 Jahre danach mit dem Linoleum ein Künstlermaterial seinen Siegeszug antreten, dem eigentlich eine ganz andere, nämlich Bodenbedeckende Funktion zugedacht war. Eine Vielzahl an Künstlern entlockte diesem prosaischen Werkstoff eine Menge an unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten. So steigerte sich das Linoleum vom Bodenbelag empor zum Künstlermedium.
Im Linoleum verbinden sich viele verschiedene Bestandteile zu einem haltbaren, formstabilen und fußwarmen Material: Kork, Leinölfirnis, Harz und zusätzliche Farbstoffe.
Kreiert wurde das Linoleum um 1860 in England. Es diente anfänglich als pflegeleichter Bodenbelag in Häusern und auf Schiffen. In der Kunst des Druckes wurde das Linoleum erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts verwendet, zunächst als billiger Holzersatz für den Schulunterricht. Aber nach kurzer Zeit entdeckten Künstler das Potential dieses Materials für Dekoration, denn das Linoleum eignet sich hervorragend zur Gestaltung kraftvoller Bilder mit detaillierten Strukturen und klar unterschiedener Farbgebung. Der synthetische und somit gleichfalls moderne Werkstoff entsprach auch in ideeller Hinsicht der Fortschrittsliebe vieler Futuristen, die in ihm ein Ausgangsmaterial für ihre dynamische und stark linear geprägte Bildsprache sahen.
Auch Expressionisten aus dem deutschen Raum erzielten mit dem damals neuartigen Linoleum herbe und kraftvolle Bildwirkungen.
Das Linoleum stellt mit seiner einfachen Bearbeitbarkeit vielfältige Möglichkeiten der Nutzung zur Verfügung und wird auch in der Gegenwart noch als Medium für viele farbgewaltige Kunstwerke verwendet.
Druck auf Leinwand
Wer vor einiger Zeit seinen Wohnsitz verlegt hat oder einfach mal neuen Wind im Apartment nötig hat, für den ist unter Umständen ein modischer Druck auf Leinwand an der Wand gewiss das Beste und ersetzt die älteren Wandbilder. Je nach Gefallen kann man mittlerweile im World Wide Web einen Druck auf Leinwand veranlassen. Die Themen sind dabei komplett verschiedenartig: ob ein entfernter Rinderhirt in der Wildnis, eine einzigartig tolle Blüte, ein Geschenk für die Hochzeit oder eine Szenerie im Grünen – die Auslese ist so ziemlich unbegrenzt. Einige Provider haben sich dabei auf den Druck von Fotos fixiert: die Fotografien der Experten stehen im Voraus im Bildarchiv im World Wide Web zur Verfügung und werden nach Anforderung schnellstmöglich auf Leinen abgedruckt. Der Abnehmer kriegt später sein ganz höchsteigenes Bild auf Leinwand und kann im Voraus ohne Stress in der Sammlung des World Wide Web-Seitenbetreibers kramen.
Die Bestellreihenfolge vollzieht sich in vier kurzen Etappen: zunächst wird das Lichtbild aussortiert, anschließend wird die Höhe und die Breite bestimmt, im Warenkorb kann das bestellte Bild erneut angeschaut werden und später geht es weiter zur Zahlung und den Versandvoraussetzungen. Aber was wären Leinwandbilder ohne die entsprechende Rahmung? Im zweiten Schritt kann eine entsprechende Einrahmung bestimmt werden, so dass man danach nicht noch nach einer Einrahmung fahnden muss. Der Vorteil des World Wide Web-Warenversands ist die angenehme Bedienung: man kann sich bei der Bilderrecherche genügend Zeit geben, jedwede Fotografien außerdem im Großformat ansehen und sich erst später entschließen. Der Internetversand ist 24h verfügbar, so dass man womöglich auch um zwei Uhr mitten in der Nacht eine Order abschicken könnte. Die Order im World Wide Web ist allumfassend sicher; so muss man sich im Voraus verzeichnen lassen, um ein Bild auf Leinwand veranlassen zu können. Die Durchführung vollzieht sich später über einen gesicherten Server, so dass keine empfindlichen Berichte an die Öffentlichkeit dringen können. Im Rahmen von 2-3 Tagen wird der Druck auf Leinwand dann an den Auftraggeber gesendet. Bequemer und unbesorgter kann der Kauf eines Leinwanddruckes nicht sein!
Man kann sich die ermattende Fahndung durch Photogeschäfte und Kaufhallen so im Voraus ersparen, und ganz mühelos von zu Hause aus fahnden. Wer sich längst im Ablichten geübt hat, und einen Vertriebsweg benötigt, seine Abzüge abzusetzen, der ist an diesem Ort ebenfalls gut aufgehoben. Alle Abzüge können ganz einfach upgeloadet werden; bei in Auftraggabe wird dann die selbstständig abgemachte Prämie bezahlt. So kann man sich beiläufig noch ein wenig Geld hinzuverdienen.
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